AI für den Mittelstand

Aus „wir sollten mal AI machen“ wird ein Plan, der wirklich etwas bringt.

01 · Die Lage

Drei Sätze, die ich gerade ständig höre.

„Es passiert gerade so viel, ich komme nicht hinterher.“
„Ich weiß nicht, wo wir anfangen sollen.“
„Ich habe Angst, dass wir den Anschluss verlieren.“

02 · Haltung

Wie ich arbeite.

Erst das Problem, dann das Werkzeug.

Klein und konkret, nicht groß und vage.

Euer Team muss es weiterführen können.

03 · Bausteine

Wo wollt ihr anfangen?

  1. 01
    Workshop

    Ein bis zwei Tage für euer Team. Konkrete Tools, echte Use Cases aus eurem Kontext, kein Theorie-Foliensatz.

  2. 02
    Assessment

    Zwei Wochen strukturierte Bestandsaufnahme. Wo steht ihr, was fehlt, was sind die drei lohnendsten Startpunkte.

  3. 03
    Implementation

    Ich baue ein konkretes System mit euch. Für Teams, die wissen, was sie brauchen, aber nicht, wie sie es bauen.

  4. 04
    Advisory

    Monatliches Sparring für Geschäftsführung oder Innovation-Lead. Für die, die einen festen Sparringspartner an ihrer Seite wollen.

Was zu euch passt, kläre ich mit euch im Erstgespräch.

04 · Wer das macht

Yves Schleich präsentiert „Claude verstehen“ vor einem Team

Wer das macht.

Path to AI ist meine Antwort auf eine Erfahrung, die ich in den letzten zwei Jahren immer wieder gemacht habe: Mittelständler brauchen keine weitere Präsentation darüber, wie wichtig AI ist. Sie brauchen jemanden, der mit ihren Leuten zusammen das erste produktive System baut und dabei so viel Kompetenz hinterlässt, dass sie das zweite selbst bauen.

Ich komme nicht aus der Beratung. Ich habe jahrelang B2B-Mittelständler bei der E-Commerce-Digitalisierung begleitet, Tech-Teams in Aufbau- und Skalierungsphasen operativ verantwortet und selbst gegründet. Ich weiß, wie es ist, wenn ein Tool eingeführt wird, das niemand braucht. Und ich weiß, wie es aussieht, wenn eines wirklich trägt. Daneben kuratiere ich how-to-claude — eine Lernbibliothek für Claude im deutschen Mittelstand.

05 · FAQ

Was im Erstgespräch zuerst kommt.

Wie steht es mit dem Datenschutz?
Datenschutz ist mit den großen Anbietern wie Claude oder GPT machbar, wenn man die Business-Tarife mit Auftragsverarbeitungsvertrag nutzt und Trainings-Nutzung ausschließt. Wo es enger zugeht — sensible Personen- oder Vertragsdaten — gehen wir auf europäische Anbieter oder lokale Modelle. Welcher Stack für euch passt, entscheidet sich im Assessment.
Wir nutzen schon AI-Tools im Team. Warum brauchen wir euch?
Weil einzelne Tools kein System sind. Wenn zehn Leute jeden Tag anders mit AI arbeiten, entsteht keine Reproduzierbarkeit, kein gemeinsamer Stand, keine Verlässlichkeit. Was ich baue, ist nicht „mehr Lizenzen". Es sind zwei oder drei konkrete Anwendungen, die im Prozess hängen, an euren Daten anliegen und reproduzierbar funktionieren — egal wer sie nutzt.
Wir haben keine dedizierten AI-Ressourcen im Team. Problem?
Kein Problem. Was zählt, ist Prozesswissen — Leute, die ihre eigenen Abläufe in- und auswendig kennen. Das technische Fundament bringe ich mit, das Domänenwissen kommt von euch. Diese Kombination trägt im Mittelstand.
Was passiert, wenn die Zusammenarbeit endet?
Dann läuft, was wir gebaut haben. Das ist der Kern der Haltung: euer Team baut von Anfang an mit. Dokumentation, Playbooks und Team-Schulung gehören dazu. Wenn ihr danach noch jemanden braucht, dann nicht weil das System wackelt — sondern weil ihr das nächste bauen wollt. Dafür gibt es das Advisory, optional.
Was kostet das?
Workshops starten im niedrigen vierstelligen Bereich, das Assessment liegt im mittleren vierstelligen, eine vollständige Begleitung mit Implementation im oberen fünfstelligen Bereich. Die exakte Zahl hängt an Teamgröße, Use-Case-Komplexität und Einsatztagen vor Ort. Konkrete Preise bekommt ihr nach dem Erstgespräch.

Nächster Schritt

Lasst uns euren Path to AI gestalten.

Dreißig Minuten, kostenfrei, kein Verkauf.

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